Gartenmöbel für den Garten

Eine schön eingerichtete Ecke im Garten oder auf der Terrasse ist für viele Menschen zumindest im Sommer der beliebteste Treffpunkt, um sich mit der Familie oder mit Freunden zu treffen. Nicht nur für Mitglieder einer Kleingartensparte, sondern vor allem auch für Hausbesitzer, zu deren Grundstück auch ein Garten gehört, sind Gartenmöbel wichtige Gegenstände, die zur Grundausstattung des Grundstücks gehören. Dabei hat der Käufer die Wahl zwischen Modellen aus Plastik, aus Metall oder auch aus Holz. Einige Punkte sollten dabei allerdings beachtet werden, möchte der Besitzer der Möbel möglichst lange Freude an seiner Errungenschaft haben.

Gartenmöbel aus Plastik

Günstig im Preis sind Modelle aus Plastik. Sie werden meist, wie bei Varianten aus anderen Materialien auch, im Set verkauft, so dass mit einem Einkauf Tisch und Stühle erworben werden können. Ein Nachkaufen einzelner Teile ist allerdings auch möglich, was auch sinnvoll ist, wenn jemand von Anfang an nur zwei Stühle statt der üblichen zum Set gehörenden vier haben möchte. Plastik hat allerdings den Nachteil, dass es recht leicht ist und so bei Nichtverwendung immer gesichert werden muss. Schon etwas stärkerer Wind kann zum Umfallen der Stühle führen. Generell haben Stühle aus Plastik einen weitaus weniger sicheren Stand, als Gartenmöbel aus anderen Materialien. Außerdem verwittern sie leicht und sind - entgegen den Aussagen der Werbung - auch nicht mit einfachen Reinigern wieder wie neu zu polieren. Das bedeutet, dass der Kauf von Gartenmöbeln zwar anfangs kostengünstiger ist, diese Kostenersparnis jedoch recht schnell wieder zunichte gemacht wird, weil ein Nachkauf nötig wird, denn diese Art von Gartenmöbeln ist schnell unansehnlich.

Metall als Material für Gartenmöbel

Gartenmöbel aus Metall haben den Vorteil, dass sie weniger kostenintensiv als Holzmöbel sind und außerdem länger schön und ansehnlich bleiben als Plastikmodelle. Sie sind standfest und müssen nicht aufwändig gereinigt oder poliert werden. Der Nachteil dieser Gartenmöbel ist aber, dass sie zum Einen schnell unbequem werden, zum Anderen Metall nicht gerade zum Sitzen einlädt, wenn es draußen einmal etwas kühler ist. Ein Sitzpolster kann hier Abhilfe schaffen, jedoch bleibt oft ein kühles Gefühl vorhanden.

Gartenmöbel aus Holz

Die wohl besten und qualitativ hochwertigsten Gartenmöbel sind die Modelle aus Holz, wobei hier Teak-Holz besonders beliebt ist. Das ist allerdings auch eine recht teure Variante, die sich aber auszahlt, da diese Gartenmöbel besonders langlebig sind. Gartenmöbel, die aus Holz hergestellt wurden, sind meist imprägniert, so dass eine lange Haltbarkeit garantiert wird. Schon rein optisch passen sie besser in die meisten Gärten und auf viele Terrassen, als Gartenmöbel aus anderen Materialien. Holzmöbel sollten aber nicht ganzjährig draußen stehen bleiben, um sie vor Verwitterung zu schützen, außerdem kann nach einer gewissen Zeit ein neuer Anstrich fällig werden. Doch auch bei anfänglich höheren Anschaffungskosten für Holzgartenmöbel sind diese die günstigeren Modelle, eben weil ein Nachkauf nicht so schnell nötig wird. Oft sind sie auch so gearbeitet, dass ein bequemes Sitzen weitaus besser möglich ist, als dies bei anderen Gartenmöbeln der Fall ist.